Clubmeisterschaft 2022 der RG-Düren e.V. i. DMV ausgewertet!

Glückwünsche an Dieter Nüsser (Automobil International), Marco Wielsch (Automobil National) und Sebastian Marek (Kart)

Die neuen Clubmeister der RG-Düren e.V. i. DMV 2022 werden in Kürze geehrt.

 

 

 

 

Das Organisations-Team der Renngemeinschaft Düren e.V i. DMV „ rockte“ das NIMEX 46.DMV 4h Rennen am Nürburgring

Bilder © by: NLS

Beim NIMEX 46.DMV 4h-Rennen der Renngemeinschaft Düren e.V. im DMV, dem Saisonfinale der Nürburgring Langstrecken-Serie, fielen bei goldenem Herbstwetter alle offenen Entscheidungen:

Zu den Meistern krönten sich beim Saisonfinale auf der Nürburgring Nordschleife Daniel Zils, Oskar Sandberg und Sindre Setsaas. Für ihr Team Adrenalin Motorsport Team Alzner Automotive rund um Teamchef Matthias Unger ist es bereits der fünfte Titel seit 2018. Mit dem dritten Sieg in Folge sicherten Jakub „Kuba“ Giermaziak und Kim Luis Schramm dem Scherer Sport Team Phoenix Platz eins in der prestigeträchtigen NLS Speed-Trophäe.

 

Nach 4:00:21,803 Stunden wurden Giermaziak und Schramm im Audi R8 LMS GT3 EVO II als Sieger abgewinkt. Mit einem Rückstand von 1:34,847 Minuten belegten Vincent Kolb und Frank Stippler im Schwesterfahrzeug Platz zwei. Dass die beiden Audi-Duos in dieser Konstellation zum dritten Mal in Folge jubeln durften, dafür war auch ein technisches Problem am BMW M4 GT3 von Walkenhorst Motorsport verantwortlich. Rund eine Stunde vor Rennende steuerte Christian Krognes zum letzten planmäßigen Stopp in Führung liegend die Box an. Aufgrund von Problemen an der Tankanlage des BMW M4 GT3 konnte nicht die geplante Menge Kraftstoff nachgefüllt werden und die Standzeit dauerte mehr als eine Minute länger als vorgesehen. Zu allem Überfluss musste der Norweger zu einem erneuten Tankstopp die Box kommen. „Das ist uns noch nie passiert und wir haben noch keine Idee, wo das Problem gelegen hat“, erklärte Krognes. „Bis dahin lief unser Auto gut und wir waren eindeutig auf Siegkurs.“ Ein kleiner Trost: Krognes fuhr in 7:49,578 Minuten einen neuen Rundenrekord im Rennen.

 

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„Das Rennen war tricky. Ich habe in der Anfangsphase ein paar Positionen verloren und musste dann über die Distanz aufholen“, sagte Giermaziak. „Von der Pace her lagen wir auf gleichem Niveau wie Stippi im Schwesterfahrzeug und die Jungs im Walkenhorst-BMW. Aufgrund unterschiedlicher Strategien lagen wir zur Rennmitte ‚bereinigt‘ auf Platz eins, ehe der BMW auf einmal richtig schnell wurde. Am Ende ging das Rennen doch noch zu unseren Gunsten aus. Erneut einen Doppelsieg für das Scherer Sport Team Phoenix einzufahren, ist fantastisch.“ Ein positives Saisonfazit zog Kolb: „Wir hatten eine traumhafte Saison, ohne Ausfall oder technische Probleme. Wir haben bei acht Rennen sechsmal auf dem Podium gestanden. Das ist mega! Wir können mit einem guten Gefühl in die Winterpause gehen.“

Der Sieg in der Pro-Am-Wertung der Klasse SP9 ging an Jörg Müller, Mario von Bohlen und Anders Buchardt. Den Am-Triumph sicherten sich Henry Walkenhorst, Friedrich von Bohlen und Alexander Prinz.

 

 

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AVIA W&S Motorsport holt den Titel in der PETN Cup 2

Daniel Blickle ist Meister der Fahrerwertung in der Cup-2-Klasse der Porsche EnduranceTrophy Nürburgring. Zusammen mit David Jahn holte der 44-Jährige beim Finale Platz fünf im Gesamtklassement und den dritten Klassensieg. Damit setzte sich der Fahrer von AVIA W&S Motorsport gegen Karsten Krämer und Christopher Brück von KKrämer Racing durch, die Platz zwei im Rennen und in der Meisterschaft einfuhren.

Die Meister der Cup-3-Klasse standen bereits vor dem Finale fest. Mauro Calamia, Ivan Jacoma und Kai Riemer holten für Schmickler-Performance den vierten Saisonsieg. Jacoma und Riemer gewannen die PAGID Racing-Trophäe für Gentlemen-Fahrer.

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Die neuen Champions haben Benzin im Blut

Nicht nur auf der Rennstrecke zeigt sich die Auto-Verrücktheit von Daniel Zils, Oskar Sandberg und SindreSetsaas – auch abseits der Piste haben die drei mit Autos zu tun. Zils betreibt einen Fahrzeug-Großhandel in Bendorf nahe Koblenz. Sandberg ist als McLaren-Techniker tief in der Materie verwurzelt. Der ausgebildete Rennmechaniker ist bei der Dörr Group in Frankfurt am Main angestellt. Chef der Unternehmensgruppe ist Rainer Dörr, der vielfältigste Sportwagenhändler Deutschlands und langjährigen Teilnehmer in der NLS. Setsaas schließlich ist Fahrlehrer in seiner Heimat Stjørdal, einer Kommune unweit von Trondheim in Norwegen gelegen.

„Es spielt eigentlich keine Rolle, in welchem Rennauto man sitzt. Am wichtigsten ist es, dass man am Ende gewinnt. Das ist einfach ein tolles Gefühl“, sagt Setsaas. Der 24-jährige Norweger ist seit 2018 in der Nürburgring Langstrecken-Serie unterwegs und errang bis jetzt zehn Klassensiege. Auf mittlerweile 21 Erfolge kann sein Landsmann Sandberg zurückblicken. 2014 debütierte der 30-Jährige mit einem BMW 325i in der Klasse V4. Eine Nummer kleiner war das erste Fahrzeug, das Zils bei seiner Premiere in der NLS im Jahr 2000 bewegte: ein VW Polo. 82 Klassensiege gehen auf das Konto des 44-Jährigen. Damit belegt Zils Platz acht in der ewigen Klassensieger-Statistik des Nordschleifen-Championats und ist Verfolger von Nordschleifen-Größen wie Heinz-Otto Fritzsche, Jürgen Nett, Peter Haas, Andreas und Ralf Schall, Johannes Scheid und Volker Strycek.

Seitdem er 2009 das erste Rennen an der Seite von dem heutigen Teamchef Matthias Unger absolvierte, blieb er dem Rennstall aus Heusenstamm treu – und das überaus erfolgreich. 2017 und 2018 belegte er jeweils Platz zwei in der Meisterschaft, 2021 wurde er Dritter. „Eigentlich wäre genau jetzt der richtige Zeitpunkt, um den Helm an den Nagel zu hängen“, sagt Zils. „Mit dem Gewinn der Meisterschaft habe ich mit einen großen und lang gehegten Traum erfüllt. Aber dann würde ich im kommenden Jahr vor dem Livestream sitzen und es würde wieder kribbeln. Spaß beiseite. Ich bin gespannt, was Matthias Unger für 2023 plant.“ Dass Zils weiter mit dem Adrenalin Motorsport Team Alzner Automotive rechnet, das versteht sich fast von selbst.

Sandberg ist 2022 einer der erfolgreichsten Nordschleifen-Fahrer überhaupt. „Das war eindeutig mein bestes Jahr im Motorsport“, sagt Sandberg. „Ich habe bei den TotalEnergies 24h Nürburgring den Klassensieg geholt, habe vor zwei Wochen den Titel in der Leistungsprüfung RCN gefeiert und jetzt die Meisterschaft in der NLS – mehr geht nicht. Der NLS-Titel ist natürlich am wichtigsten.“

Nicht nur für die Champions, auch für die weiteren erfolgreichen Piloten der Nürburgring Langstrecken-Serie ist ein Termin ganz dick im Kalender angestrichen: der 26. November. Dann findet die große ‚Nightof Champions’ am Nürburgring statt und es werden Pokale und Preisgelder überreicht.

Eine Woche später präsentiert sich die NLS auf der Essen Motor Show. Das Nordschleifen-Championat ist vom 3. bis 11. Dezember (Previewday am 2. Dezember) in Halle 3 am Stand des Nürburgrings vertreten

Die Renngemeinschaft Düren e.V. i. DMV beschließt die Saison 2022 der Nürburgring Langstrecken-Serie

Wir befinden uns auf der Zielgeraden, am Samstag, 5. November steigt das Finale.

 

Auf dem Programm steht das NIMEX 46.DMV 4h-Rennen, das im April witterungsbedingt verschoben werden musste. Beim achten Rennen werden in den unterschiedlichen Kategorien der NLS die Meister gekürt. Spannung für die Besucher ist somit vorprogrammiert. Tickets für das 4-Stunden-Rennen in der Grünen Hölle sind ab 18 Euro unter vln.de/tickets erhältlich. Kinder bis 14 Jahre haben freien Eintritt.

 

Nach sieben Rennen in der Grünen Hölle stehen Daniel Zils, Oskar Sandberg und Sindre Setsaas im BMW 330i des Adrenalin Motorsport Team Alzner Automotive praktisch als Meister der Nürburgring Langstrecken-Serie 2022 fest. Das Trio holte in der Klasse der Produktionswagen bis 2.000 ccm Hubraum mit Turbo und Heckantrieb alle sieben Rennsiege. Dabei sammelten sie maximale Punktzahl und liegen in der Tabelle uneinholbar in Führung. Neben der Gesamtwertung wird sich das Adrenalin-Trio auch die Produktionswagen Trophäe sichern, Setsaas wird auch die medienkraftwerk Junior-Trophäe 2022 für sich entscheiden. „Wir freuen uns riesig darüber, den NLS-Meistertitel erneut zu verteidigen – eine sensationelle Sache“, freute sich Teamchef Matthias Unger. Auf Platz zwei der Gesamtwertung rangieren Mauro Calamia, Ivan Jacoma und Kai Riemer, die einen Porsche 718 Cayman GT4 CS (982) pilotieren. Die Fahrer von Schmickler Performance powered by Ravenol haben ihrerseits beim siebten Rennen den Titel in der Cup-3-Wertung der Porsche Endurance Trophy Nürburgring fix gemacht. Drittplatziert ist Daniel Blickle, der im Porsche 911 GT3 Cup (992) gute Aussichten hat, den Titel in der Cup-2-Wertung der PETN für AVIA W&S Motorsport klarzumachen. Dies wollen ihm Karsten Krämer, Christopher Brück und Moritz Kranz von KKrämer Racing hingegen streitig machen, die in dem Porsche Markenpokal Platz zwei belegen. Auch wenn vereinzelt Vorentscheidungen in der NIMEX Team Trophäe gefallen sind, Spannung ist in einigen Klassen weiter angesagt. In der VT2-FWD führt mathilda racing – Team LAVO Carwash mit dem Volkswagen Scirocco R vor DRUCKREGELT&WAPPLER by Mertens Motorsport mit dem Hyundai i30 N. Der Vorsprung beträgt aktuell 24 Punkte, derer 35 sind noch zu vergeben. Zum Showdown kommt es unter anderem auch in der SP9 Pro-Am zwischen Huber Motorsport (Porsche 911 GT3 R) und PROsport-Racing (Aston Martin Vantage GT3). Spannend wird es auch teamintern in der BMS M240i Racing Cup Klasse zwischen den beiden Adrenalin-Autos #652 und #650. Vakant ist ebenfalls noch der Titel in der NLS Speed-Trophäe. Sicher ist nur, dass er an das Scherer Sport Team Phoenix gehen wird. Acht Punkte trennen den grünen Audi R8 LMS GT3 Evo II #16, der beim Finale von Jakub ‚Kuba‘ Giermaziak und Kim Luis Schramm pilotiert wird und den blauen R8 #5 von Vincent Kolb und Frank Stippler.Im Kampf um den Gesamtsieg werden zudem die BMW M4 GT3 von Walkenhorst Motorsport, der Porsche 911 GT3 R von Huber Motorsport, der Mercedes AMG GT3 von Landgraf Motorsport sowie der Aston Martin Vantage GT3 von PROsport-Racing ein Wörtchen mitreden. Nachdem Manthey-Racing und Falken Motorsports bereits den neuen Porsche 911 GT3 R der Generation 992 im Testeinsatz auf die Nordschleife gebracht haben, ist nun Dinamic Motorsport an der Reihe. Matteo Cairoli und Julien Andlauer pilotieren den in der Klasse SP-X eingestuften Elfer. Seiner langen Liste an Klassensiegen will Ralf Schall beim 46. NIMEX DMV 4h-Rennen einen weiteren Triumph hinzufügen. In der Statistik liegt Schall mit 105 Siegen auf Rang drei hinter Volker Strycek (135) und Johannes Scheid (134). Das Finale bestreitet er im Gruppe-H-Porsche. Über diesen Erfahrungsschatz verfügen andere Teilnehmer noch nicht. Um Erfahrungen im Renneinsatz auf der Nordschleife zu sammeln, sind für das Team Four Motors Bioconcept-Car unter anderem der frisch gebackene Champion des Porsche Carrera Cup Deutschland, Laurin Heinrich, und Formel-Spezialist David Beckmann am Start sowie die Zwillingstöchter von Ex-DTM-Fahrer Fritz Kreutzpointner, Alesia und Jacqueline, im Einsatz.

 

Das NIMEX 46.DMV 4h-Rennen führt über die gewohnte Distanz von vier Stunden. Die Startampel schaltet um 12 Uhr auf Grün. Zuvor werden im Zeittraining von 08:30 bis 10 Uhr die Positionen im Grid ausgefahren. Der komplette Renntag wird live auf nuerburgring-langstrecken-serie.de gestreamt und bringt die einzigartige Atmosphäre des Nordschleifen-Championats auf den heimischen Bildschirm.

Clubmitglieder Norbert Charlier, Marco und Ivonne Wielsch sowie Klaus Wterkowski im Automobil-Slalom-Sport erfolgreich

Bericht vom 01.10.2022

Neben dem Slalom in Recklinghausen im Vormonat gab es am vergangenen Wochenende 25.September mit dem 45. MSG Klingenslalom eine weitere Veranstaltung. Die MSG Solingen hatte auf dem bekannten TÜV Rheinland Gelände in Neuss wieder einen Kurs abgesteckt und ein Team der RG-Düren e.V. i. DMV nutzte die Möglichkeit zum Start. Dabei gab es einen Podiumsplatz zu feiern.

Gleich ganz vorne in seiner Klasse fand sich Norbert Charlier wieder. Im VW Polo 2FCoupe G40 ging er in der G2 an den Start. Dass das Endergebnis ein Klassensieg werden sollte, zeigte das Training nicht auf Anhieb. 1.09,91 Minuten war zunächst „nur“ die drittschnellste Zeit. Doch zwei fehlerfreie und mit 1.05,87 und 1.05,53 Minuten auch ziemlich schnelle Rennen brachten Norbert an die Spitze der G2 mit 4,02 Sekunden Vorsprung auf Platz 2.

 

Bericht vom 08.10.2022

Das lange Slalom-Wochenende des MSC Neviges-Tönisheide e.V. im ADAC. in Neuss begann am vergangenen Samstag den 01.10. mit dem 24. Hafen Slalom. Abgesteckt war ein 1.850m langer Kurs auf dem bekannten TÜV-Gelände. Die Gruppe G2 war dabei fest in RG-Düren Hand.

Mit zwei fehlerfreien Läufen in 1.51,20 und 1.50,25 Minuten wurde Marco Wielsch seiner Favoritenrolle gerecht und fuhr den VW Polo GTI zum Klassensieg. Zumindest im ersten Lauf sah es noch so aus, als dass Clubkollege Norbert Charlier im Polo Coupe G40 den Platz an der Sonne streitig machen könnte, denn die Uhr blieb nach nur 1.50,20 Minuten stehen. Doch der zweite Lauf brachte mit 1.55,61 Minuten zu viel Rückstand und er musste sich mit Rang 2 zufriedengeben.

Komplettiert wurde das Klassenpodium von Ivonne Wielsch, die ebenfalls mit dem silbernen Polo GTI unterwegs war. 2.05,79 und 2.06,37 Minuten waren ihre Zeiten in den beiden Wertungsläufen. Zwei geworfene Pylone im Lauf 1 bedeuteten für Klaus Wterkowski im Renault Clio sechs Strafsekunden, die auf seine Zeit von 2.06,30 Minuten addiert wurden. Im zweiten Lauf war damit klar, dass nicht mehr viel ging, so dass es Klaus mit 2.09,78 Minuten piano zu Werke. Rang 4 für ihn in der G2.

Glückwunschan alle Teams zu den Ergebnissen!

 

Bericht vom 10.10.2022

Der Sonntag des langen Slalom-Wochenendes in Neuss fand unter dem Titel 25. Hafen-Slalom statt und wurde erneut vom MSC Neviges-Tönisheide e.V. im ADAC ausgerichtet. Unterschied zum Vortag war die zu fahrende Distanz. Eine Runde weniger bedeuteten eine Streckenlänge von 1.150m.

Die Gruppe G bespielte Norbert Charlier dieses Mal als einziger RG-Düren e.V. Starter. G0 und G1 wurden zusammengelegt, Norberts Polo 2F Coupe G40 somit von der Theorie her das schwächere Auto in der Klasse. Doch Norbert und sein Polo sind ein eingespieltes Team und selbst ein Pylonen-Fehler in Lauf 1 gefährdete den Klassensieg nicht. 13,11 Sekunden sollte der Vorsprung nach Addition beider Läufe schließlich betragen.

Mit zwei Klassensiegen und einem Podiumsplatz bei drei Starts erneut ein sehr erfolgreicher Tag für den AC Mülheim!

 

Bericht vom 12.10.2022

Zum Abschluss des ersten Oktoberwochenendes organisierte der MSC Neviges-Tönisheide e.V. im ADAC Veranstaltung Nummer 3, den 26. Hafen Slalom. Am Tag der deutschen Einheit 03.10.2022 ging es wieder über die lange Distanz von 1.850m auf dem TÜV Rheinland-Gelände in Neuss.

Wie üblich begann die Gruppe G den Tag und wie am Sonntag hielt Norbert Charlier im VW Polo 2F Coupe G40 die RG-Düren e.V. Fahne hoch. Zusammengelegt waren beim 26. Hafen Slalom die Klassen G0, G1 und G2, was Norbert den ein oder anderen Mitbewerber mehr in der Wertung bot. In den beiden Wertungsläufen gelang ihm das Kunststück, zweimal die identische Zeit auf dem Parcours zu fahren. Jedes Mal blieb die Uhr exakt nach 1.42,86 Minuten stehen. Dank der schnellsten Zeiten in der Klasse betrug der Vorsprung am Ende wieder kommode 16,56 Sekunden, so dass ein weiterer Klassensieg zu Buche stand!

 

Bericht vom 14.10.2022

Der 48. ADAC Slalom Mönchengladbach am 08.Oktober, ausgerichtet vom MSC Odenkirchen 1924 e.V., bildete den Abschluss der Saison der ADAC Nordrhein Slalom Meisterschaft 2022 mit einer Distanz über 1.500m Streckenlänge. Hier stellte sich Norbert Charlier von der RG-DN e.V. i. DMV  noch einmal dieser Herausforderung.

Einen guten Tag hatte aber wieder mal Norbert Charlier, der die Klasse G2 in seinem G-Lader VW Polo für sich entscheiden konnte. Zwei schnelle Rennen in 1.44,66 Minuten und 1.45,68 Minuten brachten erneut einen Klassensieg.